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Die Maschine wurde mitten in die Werkstatt gestellt.
Der Reitstock der Maschine wurde abgenommen und an der Wand befestigt.
Damit Spindel und Reitstock auch genau in einer Flucht liegen habe ich mit einem Laser durch die Spindel geleuchtet. Eine
zusätzliche Genauigkeit ergab sich durch Deckelchen auf den Spindelöffungen, mit 4mm Loch.
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Hier ist zu sehen, wie der Reitstock an der Wand befestigt wird. Damit der Balken nicht von der Maschine springt habe ich
Körnerspitze und Mitnehmer etwa 20 mm in das Hirnholz eingebohrt. Dazu habe ich mir eine Schablone angefertigt um auch wirklich genau die Mitte des Balkens zu treffen, das ist sehr wichtig
für den Übergang von eckig auf rund!
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Selbstverständlich kann man so ein großes Teil nur mit langsamer Geschwindigkeit drechseln - 250 U/Min. Und auch dabei ist
äußerste Vorsicht geboten.
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Hier kann man schon die ersten Konturen erkennen. Damit die angeschnittenen Ecken nicht ausbrechen, habe ich ein Klebeband auf
die Kanten geklebt.
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Das Material ist KVH - Konstruktionsvollholz. Das ist auf Länge verleimtes, gehobeltes Fichtenholz, und wird standartmäßig in
15 m Stangen geliefert.
In einem Zimmereibetrieb habe ich mir dann 2 Stücke 12 x 12 cm zu je 2,60 ausgesucht. Dabei habe ich darauf geachtet möglichst
astfreie Stücke zu bekommen.
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Nun ist die erste Säule fertig.
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Detailaufnahme
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Ich war sehr froh, dass es mir gelungen ist beide Säulen wirklich mit demselben Profil zu versehen.
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